Helau und Narri Narro zum Siedlerfasching

Wir starten in die Faschingskampagne 2019 am Dienstag, den 26. Februar 2019 um 15:33 Uhr im Kehler Hof.

Die 5. Jahreszeit geht ihrem Höhepunkt entgegen und wir feiern kräftig mit. Zu unserem Faschingsnachmittag laden wir alle närrischen Siedlerinnen und Siedler gerne ein. Raus dem Alltag, reingeschlüpft in ein Kostüm und dann lassen Sie sich von unserem bunten Programm aus Büttenreden, Sketchen und Musik für zwei Stunden unterhalten. Brin- gen Sie gute Laune mit, für den Rest sorgen wir. Närrische Gäste sind herzlich willkommen.

Der Nikolaus zu Besuch bei den Siedlerkindern

Am Samstag, den 08. Dezember 2018 machten sich gegen 17.00 Uhr ungefähr 20 Kinder mit ihren Eltern auf den Weg zum Waldspielplatz, um dort den Nikolaus zu rufen. Siehe da, nach einigem Rufen kam er doch tatsächlich zu den Kindern. Die Kinder freuten sich sehr darüber und nahmen den Nikolaus mit unter die Pergola (obere Münchfeldstraße). Dort wurden Gedichte vorgetragen und viele weihnachtliche Lieder gesungen.

Jedes Kind bekam natürlich auch ein kleines Geschenk vom Nikolaus. Bei Kinderpunsch, Glühwein und Würstchen verabschiedeten alle gemeinsam den Nikolaus – bis zum nächsten Jahr. Die fröhliche Runde verweilte natürlich noch ein Weilchen bis es Zeit war, die glücklichen Kinder ins Bett zu bringen.

Hans Peter Faller liest in der Thomaskirche

Humor in der Kirche…“- so lautet das Mottoeines literarischen Abends mit
Hans Peter Faller am Samstag, 8.12.2018 inder Ev. Thomaskirche, Rastatt-Siedlung.

Beginn ist um 20 Uhr.

Das gab es mit ihm bereits schon einmal vor rund fünfundzwanzig Jahren und findet nun seine Fortsetzung. Es wird humorvoll, nachdenklich, andächtig und kurzweilig. Zahlreiche Texte, die die Zeit vom Barock bis in die Gegenwart beleuchten, werden vom Autor der Ludwig die Stadtmaus-Bücher zum Besten gegeben. Natürlich auch eigene Werke. Stets mit einem Augenzwinkern humoristisch in ver- schiedensten Facetten.

Neben Worten erklingen zwischendurch auch live gespielte Harfenklänge.
Der Abend wird von Richard Trzeciak , ehrenamtli- cher Mitarbeiter der Gemeinde und im CVJM Ras- tatt, moderiert und durch einen Stehempfang abge- rundet.

Also – viele GUTE MOMENTE warten auf Sie! Herzlich willkommen.
Der Eintritt ist frei.
Eine Spende wird im Rahmen des Fundraising-Programms der Gemeinde speziell für die Anschaf- fung neuer Spielgeräte (u.a. Billard-Tisch) erbeten.

Der Nikolaus kommt in die Siedlung

Liebe Kinder,

auch dieses Jahr kommt wieder der Nikolaus zu euch in die Siedlung !!

Treffpunkt ist am

Samstag, den 08. Dezember 2018 um 17.00 Uhr, an der Pergola

Wir machen dann eine kleine Wanderung zum Nikolaus und hoffen, dass wir ihn auch antreffen. Bei der Rückkehr zur Pergola wird es schon dunkel sein. Darum bringt alle eine Taschenlampe mit.

An der Pergola gibt es für euch noch eine kleine Stärkung und einen warmen Tee zum Aufwärmen undeine kleine Überraschung. Für die Erwachsenen gibt es Glühwein und heiße Wurst gegen einen kleinen Unkostenbeitrag. Herzlich eingeladen sind alle Kinder unserer Mitglieder mit Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten und… und…. und……

Erntedankfeier 2018

Märchenhafte, aber auch sehr naturnahe und bestens gepflegte Gärten gibt es in Rastatts Süden. Bei der traditionellen Erntedankfeier der Gemeinschaft der Siedler und Wohneigentümer Rastatt-Münchfeld am Samstag, den 20.10.18 im sehr gut besuchten Pfarrsaal der Herz-Jesu-Pfarrei freute sich der Vorsitzende Wolfgang Franzke über die zahlreichen schönen Gärten, die eine dreiköpfige Jury im Juni diesen Jahres bewertet hatte (wir berichteten). „Für viele ist der Garten im Sommer ein zweites Wohnzimmer“, berichtet Wolfgang Franzke.

Die zahlreichen Stadt- und Gemeinschaftspreise wurden vom Gemeinschaftsleiter, Bürgermeister Raphael Knoth und dem Ehrenvorsitzenden des Bundesverbandes, Hans Rauch, übergeben. „Das Engagement der Siedler in Rastatt ist nicht nur außergewöhnlich, sondern auch vorbildlich“, so Raphael Knoth, der in seiner Ansprache an den Ursprung des Erntedankfestes erinnerte. Knoth verdeutlichte die Wichtigkeit der zahlreichen Gärten in Rastatt als Beitrag, eine Überhitzung der Stadt gerade an besonders heißen Sommertagen einzudämmen. „Wenn sie ihre grünen Oasen pflegen, dann tragen sie einen wichtigen Teil zum Allgemeinwohl bei“, so Raphael Knoth. Der Gartenwettbewerb sei nicht nur eine gute Idee, sondern auch gute Möglichkeit, die Leistungen der Gärtnerinnen und Gärtner im Rastatter Münchfeld zu würdigen.

Über eine Premiere freuten sich die Besucher bei einer Lesung von Hans-Peter Faller. Er berichtete aus seinem neuen Buch, das von den Abenteuern von Ludwig, der Stadtmaus, berichtet. Faller nahm die Gäste mit auf eine lebendige Reise nach Schlackenwerth, wo Markgraf Ludwig Wilhelm auf Brautwerbung ging. Zudem berich-
tete er von Ludwigs Abenteuern beim Rastatter Militär und auf dem Jahrmarktsplatz. „Sie sind heute Abend die ersten, die diese neuen Geschichten hören“, sagte Hans-Peter Faller nicht ohne Stolz in der Stimme. Als Erntedank als Frage einer Lebenseinstellung bezeichnete Pfarrer Ulrich Zimmermann das Fest. „Alles was uns von Gott gegeben wird ist nicht selbstverständlich. Der Erntedank ist unsere angemessene Antwort an den Schöpfer“, so Ulrich Zimmermann. Er betonte, dass es heute wichtiger denn je sei zu zeigen, dass Lebensmittel nicht einfach aus dem Supermarkt kämen. Die Siedlergemeinschaft leiste dazu unter anderem mit dem traditionellen Apfelsaftpressen aber auch mit einem Kürbistag wichtige Beiträge.

Bei einem Imbiss klang die Feier, die die Siedler bereits seit mehr als60 Jahren jährlich organisieren, aus. Mach einer nutzte dabei die Chance, den Gewinnern des diesjährigen Gartenwettbewerbs zu gratulieren und den ein oder anderen Tipp zur Gestaltung des eigenen Gartens zu bekommen.

Einladung zum Adventsnachmittag der Frauengruppe

Einladung zum Adventsnachmittag der Frauengruppe

am Dienstag, den 04. Dezember 2018 um 15:00 Uhr

im Saal der Thomasgemeinde

Alle Mitglieder und interessierte Gäste sind herzlich eingeladen. Wir wollen gemeinsam einen netten und unterhaltsamen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen verbringen. Nehmen Sie sich ein paar Stunden Zeit, wir freuen uns auf Ihr Kommen. Jede anwesende Dame erhält ein kleines Weihnachtspräsent.

Falls Sie einen Fahrdienst benötigen, rufen Sie bitte an bei Renate Franzke Tel. 07222/34224 oder Angelika Zittel 07222/35792 (abends ab 19:00 Uhr).

Apfelsaftpressen der Siedlerkinder auf der Streuobstwiese

2018 ist ein wahres Apfeljahr. Überall hängen die Bäume voll und warten nur darauf, abgeerntet zu werden. Entsprechend hoch ist die Nachfrage auch in den zahlreichen Pressen in der Region. Wie Apfelsaft genau hergestellt wird, erlebten am Freitag, den 21.09. und Samstag, den 22.09. zahlreiche Kinder auf der Streuobstwiese der Gemeinschaft der Siedler und Wohneigentümer im Rastatter Münchfeld.

Bereits am Freitag waren über 30 Schüler der benachbarten Carl-Schurz-Schule zu Gast und ließen sich von Gemeinschaftsleiter Wolfgang Franzke die Apfelsaftpresse erklären. Zuerst aber mussten die Äpfel von den Bäumen gepflückt und gewaschen werden. Danach wurden sie von Hand geschnitten und schließlich durch eine Zerkleinerungsmaschine gelassen. „Nun kann daraus Apfelsaft entstehen“, berichtet Wolfgang Franzke. Die Kinder hatten viel Spaß, kräftig mit anzupacken und freuten sich, als aus der Presse der erste Saft herauskam. Natürlich wurde dieser gleich vor Ort getestet. Das eindeutige Credo: „Der schmeckt wirklich lecker“. Insgesamt wurden an zwei Tagen mehr als 60 Liter Saft von Hand gepresst. Manchmal etwas mühsam aber auf jeden Fall lohnenswert, wie die Siedlerkinder am Samstagnachmittag feststellten. Sie durften neben dem Apfelsaft auch leckeren Apfelkuchen testen.

„Unser Apfelsaft ist ein rei-nes Naturprodukt“, freute sich Wolfgang Franzke und zeigte sich mit der Resonanz auf das diesjährige Apfelsaftpressen sehr zufrieden.

Anlagenbegehung 2018

Rund 130 Gärten in der Rastatter Siedlung und dem Münchfeld wurden am 21. u. 22.06.18 von einer dreiköpfigen Fachjury der Gemeinschaft der Siedler und Wohneigentümer Rastatt-Münchfeld genau unter die Lupe genommen. Beim diesjährigen Gartenwettbewerb wird vor allem auf die abwechslungsreiche Gestaltung und die Wohn- qualität eines Gartens geachtet.

Im Vordergrund stehen Themen wie Ökologie und Klimaschutz. „Wir achten darauf, dass der Garten lebendig gestaltet ist“, berichtet Sven Görlitz, Landesgartenfachberater des Verbandes Wohneigentum Baden-Württemberg. Dabei hat er im den letzten Jahren festgestellt,dass die Gärten sich auch in Rastatt stark verändern. „Die Scherezwischen wilden Gärten, in denen sich Bienen und Insekten genauso wohl fühlen wie Menschen, und Steinwüsten mit Kunstrasen, Beton und Plastik wird immer größer“, weiß der Experte. Er bedauert, dass große Bäume aus den Gärten verschwinden und nicht durch neue ersetzt werden. „Aus einer ehemals grünen Oase wird dann schnell eim Ort mit wenig Lebensqualität“, weiß auch Gemeinschaftsleiter Wolfgang Franzke, dergemeinsam mit Sven Görlitz und Gärtnermeisterin Angelika Reuter die Fachjury bildet.

Bei ihrem zweitätigen Gang durch die Straßen der Rastatter Siedlung und durch die Gärten in Rheinau-West, die traditionell mitbewertet werden, freuen sich die Jurymitglieder immer wieder, das ein oder andere Kleinod zu entdecken. „Manchmal sind die Gärten sehr versteckt und man kann von außen gar nicht erahnen, was sich da hinter den Hecken verbirgt“, freut sich Angelika Reuter, die erstmals als Jurymitglied aktiv ist.

Anhand eines Bewertungskatalogs wird jeder Garten eingeschätzt. Obst- und Beerensträucher bringen ebenso Punkte wie besonders kreative Gestaltungsideen, die Nutzung von Regenwasser oder Kleinbiotope wie Trockenmauern, ein Teich oder ein Totholzhaufen, in dem sich Insekten und Kleintiere wohl fühlen. „Wichtig ist der Gesamteindruck und nicht, obdie Rasenkante besonders penibel gerade geschnitten ist“, räumt Wolfgang Franzke miteinem alten Vorurteil auf.

Am Vormittag des 21.06. besuchte die Jury unter anderem verschiedene Gärten im Rastatter Oosbachweg und freut sich ob der hohen Temperaturen über kleine, lauschige Schattenplätze.„Grünpflanzen bringen Kühle in die Wohngebiete. Deshalb ist es für ein gutes Klima wichtig, dassnicht immer mehr Sträucher und Bäume verschwinden“, berichtet Sven Görlitz und fügt hinzu,dass durch Steingärten nicht nur die gefühlte Temperatur steigt, sondern auch die Artenvielfalt sinkt. „Vielen ist dieser doppelt negative Effekt nicht bewusst“, sagt Sven Görlitz und ruft dieGartenbesitzer auf, wieder mehr auf einen natürlichen Garten mit Sträuchern und Bäumen zu setzen.

Der positive Nebeneffekt dabei: Wer Himbeer- oder Brombeersträucher anbaut, der kann sich im Sommer über die ein oder andere Leckerei zum Naschen freuen.